Referendum in Königsberg!

 

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Heute Nacht kam überraschend die Duma der russischen Oblast Kaliningrad (früher Königsberg) zusammen und entschied sich in einer kurzfristig anberaumten Abstimmung die Sezession von Russland zu erklären.

Zuvor hatten Bundeswehreinheiten des Kommandos Spezialkräfte im Schutz des aktuellen NATO-Manövers im Baltikum eine Landungsoperation zwischen Pioniersky und Zelenogradsk durchgeführt, um die Duma von Kaliningrad auf Bitten des Dumavorsitzenden bei Ihrer Sezessionsentscheidung gegen eventuelle russische Provokateure abzusichern.

Der im Rahmen der Sezession neu gewählte Dumavorsitzende erklärte, dass man in 14 Tagen ein Referendum abhalten wolle, in dem die Königsberger Bürger, die sich schon lange Deutschland näher fühlen als Russland, die Möglichkeit bekommen sollen, darüber abzustimmen, ob Kaliningrad von Russland unabhängig werden soll oder nicht. Eine weitere Abstimmung, ob Königsberg im Fall einer Zustimmung in den Länderverbund der Bundesrepublik Deutschland aufgenommen werden soll, ist zeitnah danach geplant. Man überlege aber noch, ob man nicht über beide Punkte gemeinsam abstimmen könne, so der Dumavorsitzende.

Laut einzelnen Berichten von Anwohnern sollen militärische Aktivitäten von Verbänden der Bundesmarine vor dem Hafen von Baltijsk zu beobachten sein, die offenbar darauf abzielen, russische Kriegsschiffe am Auslaufen aus dem Marinehafen zu hindern.

Ein Sprecher der polnischen Regierung ließ durchblicken, dass man von diesem Schritt nicht überrascht worden sei, sondern dass es entsprechende Gespräche im Vorfeld gegeben habe. Auch die Litauische Regierung begrüßte das deutsche Vorgehen und erklärte den Ausgang des angekündigten Referendums anerkennen zu wollen.

Die Vertriebenenpräsidentin Erika Steinbach äußerte sich in einer kurzen Stellungnahme heute Morgen ebenfalls positiv über die Entwicklung und teilte mit, dass sie für ein Amt in einem neuen Bundesland Königsberg zur Verfügung stehen würde.

Völkerrechtsexperte Horst Mahler erklärte in einem Interview der Jungen Freiheit, dass die Sezession und das geplante Referendum in voller Übereinstimmung mit dem Völkerrecht stattfänden. Er bestritt, dass es sich um eine Annexion handele und betonte, rein rechtlich habe Königsberg nie zu Russland gehört, da es besetztes deutsches Gebiet gewesen sei, dass bis zu einem bisher nie zustandegekommenen Friedensvertrag zwischen Deutschland und Russland lediglich als Besatzungsgebiet unter russischer Verwaltung gestanden, aber weiterhin zu Deutschland als Ganzem gehört habe.

 

Das Kommando Spezialkräfte sichert die Duma gegen russische Provokationen.

Muss ich noch dazuschreiben, dass das nicht meine Wunschträume sind, 
sondern das es Satire ist? Ich hatte gehofft nicht! Und empfehle den 
folgenden Artikel bzw. die Seite stopfake.org

http://www.dw.de/stopfake-falschmeldungen-k%C3%B6nnen-leben-zerst%C3%B6ren/a-17689111

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