„Bewaffnete Nächstenliebe“

„Armed charity“ nennt der russische Chef-Rekrutierer die Einsätze, für die er Russen für den Krieg in der Ukraine anwirbt, in einem aktuellen BBC-Interview. http://www.bbc.com/news/world-europe-27971176

Man muss diese Kämpfer wohl als ein Mittelding zwischen russischen Söldnern und russischen Berufssoldaten bezeichnen. Sie kämpfen für russische Interessen, allerdings nur befristet auf einen Einsatz. Egal allerdings, auf welchen Wegen der Sold sie erreicht oder von wem sie rekrutiert werden, die ukrainischen Separatisten sind arme Schlucker. Viel zu arm um Söldner, russische Panzer, Artillerie und Raketenwerfer zu bezahlen. Das Geld kann nur aus Russland kommen. Sicherlich nicht direkt aus der Staatskasse, sondern von Putin nahestehenden Leuten. Aber Geldwäsche war in einem Mafiastaat noch nie ein Problem.

T-64 in  Lugansk / Komintern  Str.

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