Von der Krematorienspur zu einer Blutspur

chechnyagrozny1995

Eine Twittermeldung vor einigen Tagen ließ mich aufhorchen. Die russischen Truppen hätten mobile Krematorien mit in die Ukraine gebracht, um die Zahl der toten russischen Soldaten zu reduzieren, die in Russland beerdigt werden müssten. Eine Quellenangabe gab es nicht, wenn auch weitere Meldungen über in Kohleminen entsorgte Leichen dem Bild des „Entsorgungsnotstands“ durchaus Glaubwürdigkeit hinzufügten. Also habe ich angefangen, etwas zu googeln. Nach kurzer Suche war klar, geben tut es sie:

http://romaninukraine.com/russias-mobile-crematoriums/

https://translate.google.de/translate?sl=auto&tl=en&js=y&prev=_t&hl=de&ie=UTF-8&u=http%3A%2F%2Fwww.mashportal.ru%2Fcompany_news-31586.aspx&edit-text=

Die ersten mobilen Krematorien wurden übrigens wo wofür entwickelt? Keine Frage, oder?: http://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Pr%C3%BCfer

 

Da ich aber wissen wollte, ob es Belege für deren Benutzung gibt, habe ich weiter gegoogelt: russia, mobile crematorium

Aktuelle Berichte aus der Ukraine fanden sich nicht, aber die erste Fundstelle zeigte, dass sie durchaus schon früher verwendet worden sein könnten. Nämlich in Tschetschenien: http://www.quikmaneuvers.com/chechnyan_war_secrets.html

 

Die zweite Fundstelle ließ mich über den Namen „Mozdok“ stolpern. Dort seien tschetschenische Opfer von Versuchen mit chemischen und biologischen Waffen in mobilen Krematorien verbrannt worden:

„According to the head of the ‚Special Administration of the State-committee of Defence of the ChRI‘, Abu Movsayev, the Chechen side has gathered information on the secret concentration camp for Chechens near Mozdok (North Ossetia). He says detainees of this camp are killed in biological and chemical experiments. A top-secret group of scientists from Moscow is said to work there, whose task is to develop bacteriological, biological, and chemical weapons. Not one single prisoner has left the concentration camp alive.
About 300 Chechens are said to be kept in the camp. The detainees are periodically poisoned with colourless and odourless aerosols in hermetically sealed chambers. The victims of these experiments are burnt in special mobile crematoriums.
According to Abu Movsayev his service has very reliable sources for this information.
Meanwhile, in the concentration camp of Chernokozovo, the Russian sadists continue to kill and to maim their Chechen victims.“

http://www.scoop.co.nz/stories/WO0002/S00063.htm

 

16 March 2000 The Prosecutor General’s Office of the Chechen Republic of

Ichkeria and the Interior Ministry of the Chechen Republic of Ichkeria claim to have

irrefutable proof of continued tortures and deliberate killings of hostages in Russian

concentration camps. Abu Movsayev, chief of the special department under the

State Defence Committee of the Chechen Republic of Ichkeria, quotes the Chechen

special services as saying that 230 hostages were still alive in a secret camp in

Mozdok and that they were subjected to biological and chemical experiments.“

http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&ved=0CCMQFjAA&url=http%3A%2F%2Fwww.da.mod.uk%2Fcolleges%2Farag%2Fdocument-listings%2Frussian-chronologies%2Fj23%2FJ23.Pt2%2F&ei=ThAPVLGDGYT8ywOOpIKwAg&usg=AFQjCNFUWYcpVVoW97tGhH7Jw-Q0fAeZig&sig2=-P5CPnRZ4BkRDnv5pVzZuA&bvm=bv.74649129,d.bGQ&cad=rja

 

Dazu passt ein Themenpunkt einer Konferenz  “Theoretical and clinical aspects of application of bioresonance and multiresonance therapy”

Experience of revealing persons consuming narcotic and toxic substances in military hospital of Mozdok NCMR
V.I.Botieva, T.T.Botieva
(Military hospital of Mozdok, Russia)………………………. 183

(http://imedis.ru/pages/306)

http://www.foxnews.com/story/2003/08/02/more-deaths-in-russia-bombing/

 

Jetzt interessierte mich doch dieses fast vergessene Kapitel russischer Geschichte mehr:

Anna Politkowskaya (2006 in Moskau erschossen) über Tschetschenien:

http://www.theguardian.com/world/2001/feb/27/chechnya

 

Jede Seite die man aufruft, fördert neue Kriegsverbrechen zutage:

http://www.theguardian.com/world/2000/mar/05/russia.chechnya

 

Berichte, die sich abgesehen von Massenvergasungen nicht im geringsten von Berichten aus deutschen Konzentrationslagern unterscheiden:

https://groups.yahoo.com/neo/groups/chechnya-sl/conversations/topics/62460

http://www.hrw.org/reports/2000/russia_chechnya4/abuses.htm

 

All das fällt in die Amtszeit von Präsident Putin! Variierende Angaben über Opfer in der tschetschenischen Zivilbevölkerung im von Putin zu verantwortenden Zeitraum der Tschetschenienkriege gehen bis zu 250.000.

 

Ach ja, und dann war da doch noch etwas:

Putins „Amtsantritt“! Bombenanschläge auf russische Wohnblocks von angeblichen Tschetschenen als Putin Chef des FSB war. Das Dumme: Ein Anschlag misslingt und es stellt sich heraus, dass der FSB in die Bombenlegung involviert ist. Die Ermittlungen ziehen sich – nicht so das Leben der entscheidenden Zeugen. Sie leben alle kurzfristig ab. Die Anschläge geben die Rechtfertigung für den 2. Tschetschenienkrieg ab, dessen „Erfolg“ den von Jelzin protegierten, vorher völlig unbekannten Putin ins Amt hebt.

Die Wohnhausanschläge 1999:

 

Entschuldigung, noch mal die Frage: Warum genau sollte man Putin nicht mit Hitler vergleichen!?

Und auch DIE Frage: Wie zum Teufel konntet Ihr dämlichen europäischen Politiker diesem Mann auch nur eine Sekunde vertrauen!!!

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Ein Gedanke zu „Von der Krematorienspur zu einer Blutspur

  1. Die sporadische Entnazifizierung und Eingliederung von nationalsozialistischen Tätern in das bundesrepublikanische Deutschland sowie die spürbar erfahrbare, brutale Sozialpolitik, führen zur feststellenden Frage:

    „Ist eine Zusammenarbeit von deutschen Staatsbürgern mit dem russischen Regime zum Zwecke der „Vernichtung nicht verwertbaren Lebens“ gänzlich auszuschließen?

    Historische Vergleiche eines „lupenreinen Demokraten“ an der Spitze einer „slawischen Herrenrasse“ drängen sich logischerweise förmlich auf.

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