Auf ein Wort, Herr Putin!

 

Merken Sie nicht, dass Sie sich immer tiefer in die Scheiße reiten? Müssen täglich Hunderte sterben, müssen tausende Menschen die verlieren, die sie lieben, ihre Arme, ihre Beine, ein Dach über dem Kopf, oder ihre Heimat, damit der Gernegroß Putin einen Tag länger überlebt? Für Ihren Machterhalt? Denn ohne Macht sind Sie morgen ein toter Mann, das wissen Sie. Dafür haben Sie sich entschieden. Aber Sie irren sich. Sie werden nicht in die Geschichtsbücher eingehen als jemand, der Russland zu alter Größe geführt hat. Sie werden entweder als einer der größten Massenmörder in die Geschichte eingehen, oder als derjenige, der die endgültige Zerstörung Russlands zustande gebracht hat. Den ökonomischen Kollaps und das Auseinanderbrechen der restlichen Teilrepubliken. Möglicherweise sogar die physische Zerstörung. Sie denken wie Hitler, also verdienen Sie auch einen Platz neben ihm in den Geschichtsbüchern. Sie können jetzt vielen das Hirn vernebeln mit Ihrer orwellschen Propaganda, aber in einigen Jahren wird man Sie als den sehen, der Sie waren. So wie man heute Hitler, Mao und Stalin sieht. Wenn Sie Glück haben für Ihr historisches Image, sterben sie vorher durch die Hand oder im Auftrag von Leuten wie Girkin, Dugin, Rogozin und Malofeew, die Sie als Gallionsfigur nicht mehr brauchen. Alle, die Ihnen jetzt die Füße küssen und Ihren Befehlen folgen und von denen Sie glauben, dass Sie sie benutzen, benutzen umgekehrt auch Sie für ihre Zwecke. Und deren Visionen, so grausam und faschistisch sie sind, haben langfristig mehr Strahlkraft, als Ihr jämmerliches Klammern eines kleinen Muskelprotzes an den Thron. Europa scheint leider reif zu sein für einen neuen Faschismus und Sie sind sein Steigbügelhalter. Oder, wenn irgendwo ein Finger am Abzug zu schnell zuckt bei Ihrem gefährlichen Spiel, vielleicht sogar der Vernichter der Menschheit. Dann wären Sie allerdings wirklich der Größte!

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Ein Gedanke zu „Auf ein Wort, Herr Putin!

  1. denk ich an Putin in der Nacht,
    bin ich um den Schlaf gebracht.
    Doch wehe, wehe,
    wenn ich auf das Ende sehe.

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