Die wundersame Duginisierung Deutschlands und Frankreichs

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Wir müssen Europa erobern – Alexander Dugin 12.04.2013

Heutzutage spürt man, Russland hat einen sehr großen (guten?) Mangel an einer nationalen Idee. Einerseits verstehen alle, dass sie erforderlich ist, andererseits ist es zur Zeit nicht so einfach etwas sinnvolles, etwas meinetwegen neues, etwas überzeugendes anzubieten. Ich habe viele Jahre über dieses Problem, über das Problem der nationalen Idee nachgedacht. Und vor kurzem, während das ? analysiert und verschiedene europäische Länder besucht habe, kam mir eine Idee in Bezug darauf, wie man das Problem der nationalen Idee lösen könnte. Ich möchte sie als Vorschlag, als eine Art Hypothese darlegen. Und die Gesellschaft und vor allem der Staat soll entscheiden, ob man sie annehmen oder ablehnen soll. Die Idee ist folgende: Wir müssen Europa erobern. Eingliedern und anschließen. Als erstes würden viel sagen: Was soll das? Was soll diese Idee. Was soll dieses Erobern, Anschließen und Eingliedern? Und dieses Besetzen? Was soll das Ganze überhaupt? Aber wenn die anfängliche Abneigung und Empörung überwunden ist, oder der Eindruck, als hätte man etwas falsches gesagt, weil man sich nicht überlegt oder sich vielleicht an das falsche Zeitalter oder auf die falsche Epoche bezogen hat,… Und überhaupt, was soll das heißen: Europa erobern? Also wenn all dieses vorüber ist – man muss den Leuten natürlich die Möglichkeit geben sich durchzukeuchen und sich durchzuschreien. Die Liberalen würden sagen: Wir haben es schon immer vermutet. Ihr wolltet schon immer darauf hinaus. Wenn das Geschrei der hirnkreischenden Agenten des Westens, der fünften Kolonne und anderer hirnjaulenden Kräfte sich gelegt hat, sowie die Verblüfftheit der Patrioten selbst, die weitaus bescheidenere Ziel als primär ansehen – wir sollen uns vor allem retten, Hauptsache überleben, wir sollen uns vor allem erhalten, wenn die Weltempörung vorüber ist, kann man es sich überlegen. Warum nicht? Und dann könnte man sich z.b. an unseren großen ? erinnern, der ein solches Konzept im 19ten Jahrhundert vertreten hat. Er war der Meinung, dass das russische Reich Europa erobern und der russische Zar ein europäischer Zar werden soll um auf dies Weise das byzantinische Reich wiederherzustellen. Im Rahmen dieses globalen römischen bzw. dritten römischen Reiches könnten wir den Europäern ein hohes Maß an Autonomie gewähren. Die orthodoxe Kirche kann da schnell eine gemeinsame Sprache mit den konservativen katholischen Kreisen finden. Wir würden den Katholiken nicht verbieten ihren Glauben auf dem Territorium unseres Reiches auszuüben, wie es anfänglich in den Zeiten der Einheit, sagen wir Konstantin bis Karl dem Großen der Fall war. Als Westeuropa, obwohl das eine weitgehende Autonomie genoss, den byzantinischen Kaiser als Einheitsherrscher anerkannt hat. Andererseits kann man diese Idee bei Nietzsche … Nietzsche sagte, dass Europa wie einst Griechenland unter römischem Schutz sein soll. Die Russen sollen Europa erobern. Und Nietzsche sagte das als Deutscher. Er meinte, es wäre viel besser, wir könnten uns dann auf die Entwicklung unserer Kultur und unserer nationalen Identität konzentrieren. Und müssen uns nicht mehr um strategische Fragen kümmern. Die Russen würden ihre Wächtertrupps zu uns schicken und ihre Vopos auf unserem Boden aufstellen um uns zu beschützen und uns zu verteidigen. Und wir würden als einzigartige Kultur aufblühen. Es gab also auch in Europa Vertreter von dieser Idee. Der selben Meinung war auch unser ?. Der selben Ansicht war auch ein Freund von (Milischkowski?) ?, der Dostojewski bewundert hat. Generell gesagt hat die europäische Elite sich überlegt, Europa an Russland abzutreten. An ein starkes Russland. An ein konservatives Russland. An ein selbstsicheres Russland. An ein Russland, das am Zenit seiner Macht ist. Das heißt, dass es eine prorussische 5. Kolonne in Europa gibt steht fest. Das sind europäische Intellektuelle, die die europäische Identität stärken wollen. Werfen wir einen Blick auf die europäischen Streitkräfte. Die sind so gut wie nicht vorhanden. Es gibt natürlich den Nato-Block. Doch die Nato mischt sich in keine ernsthaften Operationen ein. Das haben wir in Südossetien und Abchasien erlebt. Wir haben uns mit ihrem Freund Saakaschwili angelegt und sind aus diesem Konflikt als Sieger hervorgegangen. Es gab viel Tumult und Wasserballett im schwarzen Meer. Wir haben amerikanische Kreuzer, Nato-Kreuzer gesehen, na und? Südossetien und Abchasien gehören mittlerweile uns. Oder sich selbst. Wir würden also den Europäern vorschlagen sich selbst zu gehören und sie selbst zu sein. Wir würden Europa einfach zu unserem Protektorat machen. Europa ist militärisch schwach. Wir brauchen nicht zu kämpfen. Warum sollten wir mit Waffen kämpfen? Lasst uns mit Hilfe der Soft Power kämpfen. Lasst uns vorschlagen Europa vor Homoehen zu schützen. Vor Femen, vor Pussy Riot. Um Europa vor sich selbst zu retten. Denn das europäische Bewusstsein zerfällt heutzutage. Alle zurechnungsfähigen Europäer verstehen, dass Europa kurz vor einem Abgrund steht. In den Klauen? (Mit dem Glauben?) voller entarteter Abkömmlinge von archaischen Einwanderern, die die europäische Identität vernichten werden. Sie müssen etwas unternehmen. Und wie sie sehen schießen sie mittlerweile auf eigene Leute. Sie fangen an sich selbst zu vernichten, weil sie nicht verstehen, was sie tun sollen. Lass es ihnen sagen. Unter unserem Protektorat wird euch Schutz gewährt. Schaut, die Pussy-Riot-Aktivisten sitzen im Gefängnis. Wir werden auch die eurigen einknasten. Bei Euch randalieren die Femen-Aktivistinnen ungestraft in Kathedralen. Bei uns kriegen sie kurzerhand aufs Maul und werden mit einem LKW auf die Müllkippe transportiert. Wo sie auch hingehören. …
Die Europäer hassen sich in Wirklichkeit selbst so sehr und so oft bekennen sie ihre Sünden vor allen, dass sie längst müde sind, den Weg des Nihilismus zu gehen. Und wir würden ihnen sagen: Wir verlangen gar nichts von Euch. Hört auf Buße zu tun. Wir werden bei Euch Ordnung schaffen. Ihr seid ja nicht im Stande das Einwanderungsproblem allein zu meistern. Und wir werden es schaffen. Wir werden die Einwanderer nach dem Motto Koffer, (Bank?) und zurück loswerden. Wir werden natürlich auch unsere eigenen Einwanderungsgesetze verschärfen müssen. Aber das was bei uns vor sich geht, kann mit den europäischen Verhältnissen überhaupt nicht verglichen werden. Denn Europa verschwindet geradezu vor unseren Augen. Wir als indoeuropäisches Volk weil wir eine Vielfalt auf verschiedenen Ebenen haben, haben Erfahrung in der Umsetzung eines echten und (praktiven?) Multikulturalismus. Und für diejenigen, die Angst davor haben, dass wir sie gleich vertreiben würden, sage ich, nein, erst würden wir ihnen eine Reihe von Adaptionsmaßnahmen anbieten, damit sie in unserem globalen eurasischen Imperium bleiben können, dem auch Europa angehören würde. Das wäre auch eine gute Gelegenheit, unsere Erfahrung im Umgang mit der eurasischen Kulturvielfalt in Europa anzuwenden. Wir würden zeigen, was echte Toleranz ist. Das ist nämlich keine Gleichgültigkeit gegenüber den Einwanderern, sondern Integration von (?) unterschiedlichster Gesellschaften und Kulturen in eine einheitliche Zivilisation. Außerdem wäre es auch unseren Bürgern recht, weil das Visumproblem sich automatisch erledigen würde. Es würde keine Probleme mit der Visumkontrolle und keine Grenzen mehr geben. Die EU würde zur eurasischen Union als Teil derselben beitreten. Dann wären auch unsere prowestlich eingestellten Bürger vollkommen zufrieden gestellt. Weil wir in Europa wären. Russland würde in gewissem Sinne zu Europa gehören. Weil es keine Grenzen mehr geben würde. Die europäischen Werte könnten bei uns durchaus Anwendung finden. Vorausgesetzt, die Europäer würden sie bewahren. Weil die europäischen Werte in ihrer aktuellen postmodernen Form gerade das sind, was Europa tötet. Deswegen würden wir in den europäischen Medien eine gewisse patriotische Zensur einführen. Keine liberale wie jetzt, wo ein Zeitung auf verschiedenen Ebenen zehntausende Male überprüft wird, ob sie ein unliberales Element beinhaltet. Das heißt, dort herrscht eine totalitäre, rassistische, eurozentristische, liberale Zensur vor. Wir würden diese Zensur abschaffen. Und den Leuten die Möglichkeit geben, ihre Meinung frei zu äußern. Aber wir würden eine antinihilistische Zensur einführen. Die gewisse nihilistische Ausprägungen in der menschlichen Seele zurückhalten und globalisieren sollte. Darüber hinaus haben wir doch Erfahrung mit Expansion nach Europa, die zu Sowjetzeiten stattfand, als unsere kommunistische Partei, die Komintern und Kominform sehr beeindruckende Ergebnisse in Sachen Eindringen in die europäischen Parlamente erzielt haben. Ja, das war unser außenpolitisches Instrument. Die heutige Situation ist anders. Wir sind keine kommunistischen Länder mehr. Aber wir können mit anderen Partnern reden. Und wenn wir diese nationale Idee als eine (Expansion?) der EU in die eurasische Union oder als Expansion nach Europa definieren würden, könnten wir uns eigentlich um dieses große (?) einigen. Stellen Sie sich vor, Europa eingliedern, das wäre etwas typisch Russisches. Wenn man uns sagt, ihr müsst, sagen wir, das Bruttoinlandsprodukt um 0,13% steigern, oder ihr müsst Einwanderer unterbringen, oder irgendwelche Hunde impfen, das ganze ist natürlich cool, aber das widerspricht dem russischen Charakter. Deshalb machen wir das alles nicht. Wir haben nicht vor, das Bruttoinlandsprodukt zu steigern, weil wir darauf pfeifen. Die Russen mobilisieren sich bloß für ein großes Ziel. Europa eingliedern ist ein großes Ziel. Übrigens russische ? des 19ten Jahrhunderts, die den Westen bewunderten, wollten westliche Technologien übernehmen, damit Russland mächtig und großartig wird. Damit es den Westen besiegen kann. Lasst uns diesem (Westlertum?) zuwenden. Gefallen Euch westliche Technologien? Dann lasst uns sie holen. Wie kann man sie holen? Die Europäer würden uns irgendwelche Transistoren gegen Erdöl und Gas nur kleckerweise übergeben. Lasst uns aber sämtliche westliche Hochtechnologien auf Anhieb holen. Das heißt, denn wenn wir Europa erobern würden, würden uns alle Hochtechnologien anheim fallen. Und da hätten wir Entwicklung, da hätten wir Modernisierung, wenn wir sie wollten. Da hätten wir übrigens die Europäisierung unserer Gesellschaft. Peter der Erste hat auch ein Fenster nach Europa geöffnet. Und was hat er daraus gezeigt? Er hat einfach eine Kanone zum Fenster hin geschoben und hat begonnen sich an der europäischen Politik zu beteiligen. Indem er Kosaken im ? von Europa einmarschieren ließ. Und das Wort Bistro ist eine der Spuren, die dort von ihm geblieben ist. Ich halte diese Spur nach Westen für äußerst wichtig.

https://www.youtube.com/watch?v=e-oH58VA5Rw

lepensenior

Jean-Marie Le Pen 8.6.14

Der Gründer der rechtsextremen französischen Partei Front National (FN), Jean-Marie Le Pen, hat mit einer antisemitischen Äußerung für Empörung gesorgt. In einem Video auf der Webseite der Partei äußerte sich Le Pen abfällig zu Kritikern der FN. Als er darin darauf angesprochen wird, dass zu den Kritikern auch der jüdische Sänger Patrick Bruel gehört, sagt der 85-Jährige: „Das wundert mich nicht. Sehen Sie, da machen wir das nächste Mal eine Ofenladung.“

Das wurde allgemein als Verweis auf Öfen verstanden, die in Konzentrationslagern während des Holocaust verwendet wurden. Der Front National war bei der Europa-Wahl Ende Mai mit 25 Prozent der Stimmen die stärkste Kraft in Frankreich geworden. Le Pen sitzt im Europäischen Parlament.

http://www.welt.de/politik/ausland/article128848465/Da-machen-wir-das-naechste-Mal-eine-Ofenladung.html

lepenjunior

Front National 27.11.14

Der rechtsextreme Front National (FN) erhält für die kommenden Wahlkämpfe in Frankreich einen Millionenkredit aus Russland. Am Wochenende berichtete das Internetportal Mediapart, Marine Le Pens Partei erhalte einen Kredit von 9 Millionen Euro von der First Czech Russian Bank. Nun stellt sich heraus, dass es sich dabei wohl nur um die erste Tranche eines 40-Millionen-Euro-Kredits handelt.

Le Pen hat die Zahlung über neun Millionen Euro bereits bestätigt. Andere Summen seien jedoch vollkommen aus der Luft gegriffen, sagte die Parteichefin. Ihr Finanzberater, Bernard Monot, gab allerdings an, die Partei benötige 45 Millionen Euro für die Finanzierung bis zum Präsidentschafts- und Parlamentswahljahr 2017, schreibt Mediapart. Auch Schatzmeister Wallerand Saint-Just hält es für möglich, dass seine Partei mehr Geld erhält. Seiner Kenntnis nach bis zu 10 Millionen Euro.

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-11/front-national-frankreich-kredit-russland

pegidalogo

Pegida-Demo 13.12.2014

Mit einer Pelzmütze auf dem Kopf gab Carsten van Ryssen einen Journalisten des Fernsehsenders „Russia Today Deutsch“. Er spielte seine Rolle sehr überzeugend, denn die Pegida-Anhänger gaben dem Mann mit dem aufgesetzten russischen Akzent bereitwillig Auskunft.

„Sie sind ein schönes Gegengewicht zu unseren gleichgeschalteten Medien, die uns alle manipulieren“, lobte einer der Demonstranten. „Russia Today“ sei objektiv, alle anderen deutschen Medien seien doch Verräter, sagte ein anderer.

Van Ryssen bekam bei seiner Tarnkappen-Mission auch schnell die Sprüche zu hören, die einem inzwischen so bekannt vorkommen. Nein, Nazis gebe es hier keine. „Ich bin aus der Mitte der Gesellschaft, ich bin AfD-Mitglied,“ rechtfertigte sich einer.“ Ein anderer: „Ich bin weder Hooligan, noch rechtsradikal“.

Auch zum Reizthema Islamisten und ISIS konnte die „heute-show“ als russischer Sender getarnt einige eindrückliche Stimmen einsammeln.

„Wenn jemand hier kriminell wird, ein Auto klaut, Körperverletzung macht, nehmen, raus!“ sagte ein Pegida-Anhänger. Ob ihm denn persönlich schon mal so etwas passiert sei, wollte van Ryssen wissen. Ja, von einem Serben sei ihm das Auto geklaut worden. Ob der Serbe denn ein Islamist gewesen sei. Nein, das nicht.

Und: der radikale Islamist rangiert auf der Skala des Bösen wirklich ganz, ganz oben bei den Pegida-Demonstranten. Ein radikaler Islamist, so stellte einer fest, sei „hundert Mal schlimmer als ein ganzes Stadion voll Homosexueller.“

http://www.huffingtonpost.de/2014/12/13/heute-show-undercover-pegida_n_6319092.html

Nach-der-Landtagswahl-in-Brandenburg-und-Thueringen-Pk-AfD

Gauland sagte am Mittwoch im rbb-Inforadio (7.1.2015)

… es könne nicht sein, dass ausländische Arbeitskräfte nur nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten ausgewählt würden. „Es kann nicht sein, dass wir nach dem Motto vorgehen: Es ist egal wer zu uns passt, Hauptsache er arbeitet für uns. Das ist die Haltung, die wir grundsätzlich ablehnen. Es kann nur sein, dass Menschen, die zu unserem Kulturkreis passen, die bei uns integrierbar sind, hier auch leben und arbeiten.“
Das solle gesetzlich festgelegt werden, forderte Gauland.
Das Asylrecht für Kriegsflüchtlinge bleibe davon aber unberührt. Politisch oder religiös verfolgte Menschen sollten nach wie vor aufgenommen werden, sagte Gauland. Dies sei auch eine der Positionen der Dresdener Pegida-Bewegung, der die AfD sehr nahe sei.
http://www.presseportal.de/pm/51580/2920342/rbb-exklusiv-brandenburgs-afd-landeschef-gauland-fuer-veraendertes-einwanderungsgesetz

steinmeierkrawatte

Steinmeier 9.12.14 in Jekaterinenburg wörtlich:

… “Hier sind einige Beispiele: Eingangs habe ich über Geografie gesprochen und gesagt: Von Jekaterinburg ist es nach Lissabon fast so weit wie nach Wladiwostok. Diese zentrale Lage öffnet vielleicht den Blick für diesen Wirtschaftsraum als Ganzen. Ich habe kürzlich in Deutschland vorgeschlagen, dass wir Möglichkeiten zu einem engeren Dialog zwischen der Europäischen Union und der  Eurasischen Wirtschaftsunion ausloten mit dem Ziel, unser gemeinsames Wirtschaftspotential besser auszunutzen. In einem solchen Dialog könnten wir über wirtschaftliche Synergien genauso konstruktiv sprechen wie über Sorgen oder Interessenskonflikte im Umgang miteinander. Und schließlich kann ein solcher Dialog ein erster Ansatz sein für gemeinsame Schritte in Richtung eines wirtschaftspolitischen Ordnungsrahmens von Lissabon bis Wladiwostok, den Russland immer befürwortet hat. Ich bin sicher: Davon würden beide Seiten profitieren.” …

http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Infoservice/Presse/Reden/2014/141209-BM_Jekaterinburg.html

DuginRPG

Noch einmal Dugin:

Die Reihenfolge der Zerstörung (Dekonstruktion) wird nun dogmatischen:

Gegen den Liberalismus.
Wenn die Liberalen tot sind und das sicher, lassen Sie uns die materialistischen Marxisten liquidiern (die Hauptkritiker der modernen Welt von Guenon anstatt der radikalen Kritiker des Kapitalismus von Marx). Wenn die globale Oligarchie in Trümmern liegt müssen wir mit den Roten Schluss machen. Aber bis zu diesem Punkt sind wir Verbündete. Wer dazu aufruft, die Linken vorher zu bekämpfen ist ein Verräter. Erst müssen wir den wirklichen Feind bekämpfen.
Wenn es keine Liberalen und keine globale Oligarchie mehr gibt, auch keine Marxisten mehr, mit ihrem idiotischen Materialismus und mechanistischen Determinismus, mit ihrem eingebildeten Proletariat oder schlimmeren „Massen“, mit ihrer unqualifizierten Gleichmacherei und pervertierten geistig „Intellektuellen“ und „Entartete Kunst“, dann werden wir schließlich auch die Neonazi Deppen auszurotten. Erst dann, nicht früher. …

http://www.4pt.su/en/content/why-fascism-was-wrong

Nachtrag:

Die Achse, entlang derer sich die Kompassnadeln von NPD, AfD und Pegida ausrichten:
http://www.global-review.info/2011/07/12/front-national-faschismus-und-die-eurasische-achse-mit-china-und-russland%E2%80%94brzezinskis-alptraum-der-usa/

https://euobserver.com/foreign/127204

http://www.vox.com/2015/1/14/7541095/charlie-hebdo-muslims-threats

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