Putanchamun

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Die heiligen drei Könige

Die heiligen drei Könige Caspar, Melchior und Balthasar waren der Aufforderung der Bundeskanzlerin gefolgt, einen alten baufälligen Stall zu suchen, über dem groß das Wort „Frieden“ stehen sollte. Als sie ihn fanden, war das Wort „Frieden“ durch den Schriftzug „Gazprom“ ersetzt worden. Joseph war vom IS enthauptet worden, Maria hatte man nach einer Fehlgeburt, die sie wahrscheinlich wegen ihres hohen Wodkakonsums erlitten hatte, auf Grund ihrer Verschleierung für eine Terroristin gehalten und erschlagen, die Hirten waren einer Katjuscha gefolgt, die sie für den Stern von Bethlehem hielten und hatten sich in der Ukraine verlaufen und Ochs und Esel waren auf einer Pegidademo. Einige tote Engel lagen in einer dunklen Ecke des Stalls und ein Herr Putin stand dort mit einigen Maskierten und hatte sie reich beschenkt. Jetzt kehrten sie über und über beladen mit Putins Gaben zurück. Caspar brachte Öl, Melchior Gas und Balthasar viele vom Kreml bezahlte Jobs.
Frohe Weihnachten!

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Denn sie wissen nicht was sie tun

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Vor kurzem habe ich noch zum Ärger einiger die Lobhudelei auf Helmut Schmidt anlässlich seines Todes in Frage gestellt. Eins muss ich ihm lassen. Er hat sich konsequent geweigert, Terroristen und politischen Erpressern nachzugeben. Mit der Anordnung auch keinesfalls nachzugeben, falls er selbst mal entführt werden sollte. Nur diese scheinbar hartherzige Konsequenz ist es, mit der man derartigem Terrorismus und derartigen Erpressungen begegnen kann und Täter für die Zukunft entmutigen. Genau das Gegenteil davon tun derzeit alle westlichen Verantwortlichen gegenüber Putin. Obama, Kerry, Steinmeier, Merkel, Hollande und die meisten anderen europäischen Staatsvertreter. Sie haben sich anfänglich geziert und ein bisschen die Widerspenstigen markiert. Aber inzwischen geben sich Zentimeter für Zentimeter dem Druck, der Erpressung und der Heuchelei Putins nach. Das wird Einfluss auf das Rechtsbewusstsein einer, vielleicht mehrerer Generationen haben. Es wird dazu führen, dass blanke Gewalt als Mittel der Politik, die in Europa seit mehr als einem halben Jahrhundert überwunden schien, wieder bereitwilliger hingenommen und fleißiger und erfolgversprechender angewandt wird. Ein Rückfall ins 19. Jahrhundert, der Hunderttausende an Opfern kosten wird.

http://www.state.gov/secretary/remarks/2015/12/250680.htm

Ich finde es in höchstem Maße beschämend für die gesamte westliche Politik und Medienlandschaft, dass es einer Zeitung wie Bild bedarf, um eindeutig auszusprechen, was ein Zugehen auf Putin bedeutet. Die im Bildartikel aufgelisteten Punkte ließen sich alle aus diversen Quellen wie UN und Hilfsorganisationen aber auch durch die Aussagen von Journalisten vor Ort belegen. Warum kann unser Außenminister diese so entsetzlichen wie unzweifelhaften Fakten nicht klar aussprechen!?:

http://www.bild.de/politik/ausland/wladimir-putin/kriegsverbrechen-in-syrien-43805850.bild.html

Gleichzeitig heulen die deutschen Politiker entweder scheinheilig oder völlig verblödet über den Rechtsextremismus in Deutschland auf. Dabei ist es genau ihre Politik, die diesen ermöglicht und fördert!
http://www.huffingtonpost.de/2015/12/15/moskau-rechte-parteien_n_8810816.html?ncid=fcbklnkdehpmg00000002

Viele werfen mir vor oder halten mich für russophob oder jemand der Putin manisch hasst. Nein, wie wohl bei jedem Menschen nimmt die Empathie mit der Entfernung ab. Was nicht heißt, dass ich nicht mit leide, wenn ich die entsetzlichen Bilder aus Syrien sehe und auch aus der Ukraine, aber ich mache mir auch und vor allem Sorge um Europa und Deutschland. Das Land, wo ich lebe. (Noch!)

Aus zwei Gründen. Erstens, weil ich glaube, dass die meisten Europäer Putin nicht ernst genug nehmen als Bedrohung unserer Demokratie, unserer Werte und unseres Rechtsempfindens, und zweitens, weil ich den Teil unserer Regierung den die SPD stellt, für zutiefst korrupt halte und für bereit alle unsere Werte zu verkaufen, wenn es einträgliche Geschäfte mit dem von Putin beherrschten Russland einbringt.

Nur eine kleine Auswahl:

27.11.2014 Steinmeier warnt vor schärferen Sanktionen gegen Russland http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-11/sanktionen-steinmeier-russland
29.10.15 Gabriel in Moskau, Er möchte die Sanktionen schrittweise abbauen und das Nordstream Geschäft an der EU vorbei abwickeln http://www.welt.de/politik/ausland/article148156440/Gabriel-spielt-in-Moskau-den-Gerhard-Schroeder.html http://de.sputniknews.com/politik/20151029/305283602/gabriel-in-moskau-umgang-mit-russland.html
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Compact – die ganze Wahrheit

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Seit Donnerstag auch an Deinem Kiosk. Hier ein kurzer Auszug:

Als Putin sich als Schüler der neunten Klasse vergeblich beim KGB beworben hatte, war er dermaßen frustriert, dass sein Vaterland seinen Wunsch abgelehnt hatte ihm zu dienen, dass er für die Anwerbeversuche eines CIA-Agenten offen war, den er 1978 als Jurastudent auf einem Joan Baez-Konzert in Leningrad kennenlernte. Er wurde während der Jahre seines Jurastudiums von der CIA ausgebildet und gab, nachdem er sein Studium beendet hatte und sich diesmal erfolgreich beim KGB bewarb, wichtige Daten an die USA weiter. Während der Wendeumbrüche lieferte er aus Dresden gute Lageeinschätzungen, an Hand derer die CIA die Entwicklung in der DDR bewerten konnte. Besonders wichtig wurden seine Informationen als er im Anschluss an seine Zeit in Dresden schließlich bis zum Chef des FSB aufstieg. Als er dann das Präsidentenamt antrat, ruhte seine Tätigkeit bis auf Weiteres. Er war praktisch in den Schläferzustand versetzt worden. Erst als die UN beschloss militärisch gegen Gaddafi vorzugehen, wurde er wieder gebraucht. Einem geheimen Zirkel innerhalb der CIA war Präsident Obama zu lasch geworden. Insbesondere, dass er sich weitestgehend aus dem Libyenkonflikt heraushielt und das Feld den Europäern überließ, ärgerte sie. Sie reaktivierten Putin, um an Obama vorbei eine aggressivere US-Außenpolitik provozieren zu können. So wuchs Putin eine immer bedeutendere Rolle dabei zu, den Ost-West-Konflikt wiederzubeleben, weil nur so die USA einen Vorwand haben, Staaten im Nahen Osten und anderen rohstoffreichen Regionen zu besetzen und auszubeuten. Außerdem soll er die Wirtschaft Russlands nachhaltig durch überzogene Rüstungsausgaben und provozierte Sanktionen schädigen und so den USA eine Vormachtstellung auf dem Weltmarkt sichern. Die dritte wichtig Aufgabe ist es, das Ansehen Russlands in der internationalen Politik nachhaltig zu schädigen, vor allem um Russland als Konkurrenten der USA auf den asiatischen Markt auszuschalten.

Außerdem in dieser Ausgabe:
Das Geständnis von Kathi Witt: Ich hatte ein Verhältnis mit Putin. Es dauerte aber nicht lange. Er konnte nur, wenn Tierfilme beim Sex liefen. Ich fand das nicht normal.

Und neue Beweise für Erdogans Öldeal mit ISIS:
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