Ein antiterroristischer Schutzwall

rucola

Heute Abend gaben Lutz Bachmann und Frauke Petry im Anschluss an ein eilig anberaumtes Gespräch von AfD und Pegida zu den Anschlägen in Paris eine kurze Pressekonferenz.

Nachdem sie den Opfern von Paris ihr Beileid bekundet hatten, erklärte Frau Petry, dass es Zeit sei, ohne weitere Verzögerungen zu handeln und die deutsche Grenze dicht zu machen, um jedes weitere Einströmen von Flüchtlingen und damit potenziellen Terroristen zu verhindern. Es würde umgehend mit der Umsetzung des Projektes ATS begonnen, dem Antiterroristischen Schutzwall, der von RuCoLa, dem “Russian Colectiv for Local Antifacism” in enger Zusammenarbeit mit erfahrenen ehemaligen Grenzschützern der DDR erarbeitet worden sei. Dabei werde zum großen Teil auf bewährte Technik wie Wachtürme, Hundelaufanlagen, elektrische Meldeanlagen, Selbstschussanlagen und Streckmetallzäune zurückgegriffen. Dem Zustrom von Asylbetrügern, Scheinasylanten, Smartphonesyrern und afrikanischen Tagedieben werde damit ein für alle Mal ein robuster Riegel vorgeschoben. Deutschland bräuchte sich nicht mehr vor dem Einsickern von Terroristen, Kriminellen und Sozialschmarotzern fürchten. Besonders Sachsen könne wieder frei durchatmen.

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Frauke Petry wies darauf hin, dass die Finanzierung bis auf Marginalien geklärt sei. Bei vorbereitenden Gesprächen zwischen Siegmar Gabriel und Wladimir Putin sei die Finanzierung der Grenzanlagen durch den Gazpromkonzern als Gegenleistung für zwei zusätzliche NordStream-Pipelines zugesichert worden. Nach einigem Zögern hätten nun, nach den Ereignissen von Paris, auch Frau Merkel, Horst Seehofer und Außenminister Steinmeier ihr Einverständnis signalisiert.
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rt/popo