Nachtrag zum Tag der Einheit

Tut mir leid, ich feiere nicht. Ich gestehe es, ich gehöre mit zu denen, die Kohl ausgepfiffen haben auf dem Balkon des Schöneberger Rathauses. Weil er sich den Sieg der zum Glück friedlichen Revolution an seine Fahnen geheftet hat. Ich hatte der Bürgerrechtsbewegung in der DDR viel Erfolg gewünscht und habe mich für die DDR-Bürger gefreut als die Mauer fiel. Aber ich habe mir nicht die Einheit gewünscht. Zumindest nicht so schnell. Und ich weiß, warum ich das sage. Ich habe meine langjährige Lebensgefährtin wenige Wochen später auf einer privaten Silvesterfeier von Ostberlinern und Westberlinern in Ostberlin kennengelernt. Im April 90 bin ich nach Ostberlin gezogen und habe 10 Jahre dort gelebt. Ich stand zufällig neben Gysi, als er in einer kalten Nacht vor dem ZK zum Nachfolger von Krenz erkoren wurde, kenne Stasiopfer und Stasitäter persönlich und wurde als Wessi bei meiner Tätigkeit im Osten genauso herablassend behandelt wie meine Lebensgefährtin im Westen. Ich habe eine ganze Reihe Freunde im Ostteil dazubekommen, aber ich habe auch erlebt, wie die Elbogen im Ostteil immer spitzer wurden, auch krimineller, weil man nicht gleich den Wohlstand der Wessis bekam. Ich kenne das „gutbürgerliche“ Millieu der Kids, die sich die ganze Nacht lang vor der Kiste Wrestling reingezogen haben, während der Vater oder die Oma daneben sich die Birne mit Braunem zugekippt haben, weil sie die plötzliche Konfrontation mit 40 Jahren Selbstbetrug von einem blühenden Sozialismus nicht verkraftet haben. Abends zogen die Kids los um vietnamesische Zigarettenhändler an der Kaufhalle „abzuziehen“. Meine Bilanz des Zusammenwachsens ist sehr durchwachsen. Aber auf keinen Fall ein Grund zu euphorischer Freude, besonders wenn ich den braunen Dreck sehe, der jetzt in Deutschland wieder Oberwasser bekommt. Aufgewachsen in den von autoritätsgläubigen Stasieltern bewohnten blümchentapezierten Ruinen von Städten wie Bautzen, das ich recht gut kennengelernt habe. Für solches Gesindel wünschte ich mir die Mauer zurück!

Nur weil jemand keine Arbeit hat, weniger verdient als andere, oder Angst vor Flüchtlingen hat, die ganz überwiegend selbst nichts sehnlicher wollen als Frieden, hat er keinerlei Recht darauf, Asylanten anzugreifen, ihre Heime anzustecken oder im Internet zu Gewalt gegen sie aufzuhetzen. Es wird gerade eine Schwelle in Deutschland überschritten, die Rechtsbruch hoffähig macht, akzeptabel für eine breite Masse. Das hatten wir schon einmal in der deutschen Geschichte. Das und warum das so war, bekommt jeder in der Schule ausführlich beigebracht, wenn er sich nicht die Ohren zuhält. Meine Mutter hat alles erleben müssen, was ein junges Mädchen 1945 in Berlin erleben musste, die Erstürmung der „Reichshauptstadt“ durch die Russen, Vergewaltigungen, Hunger, Trümmerfrau, Berlinblockade, … Ich selbst bin in Westberliner Ruinen aufgewachsen und habe den Mauerbau als Kind erlebt. Vor 30-40 Jahren habe ich mich noch mit Nazis geprügelt, denen wir all das zu verdanken hatten, heute bin ich zu alt dafür. Aber wer Gewalt gegen andere, unschuldige Menschen zum Teil seiner Weltanschauung macht, mit dem muss man nicht 70 Jahre nach dem seine Gesinnungsgenossen Millionen Menschen vergast haben immer noch geduldig diskutieren. Sondern ihn nur in den Hintern treten. Es gibt kein Recht auf Dummheit wegen später Geburt. Die Geschichtsbücher, die Museen und das Internet sind voller Beschreibungen und Zeugnisse der Naziverbrechen. Deshalb: Null Toleranz für Nazis! Egal, ob sie rötlich, monarchistisch, russisch oder sonstwie eingefärbt sind. Wie auch immer die Verpackung aussieht, der Kern ist immer der gleiche: aggressiver Nationalismus, Rassismus, Intoleranz und Menschenverachtung. Und ein prekärer sozialer Background macht einiges verständlich, aber es kann und darf nie Rechtfertigung sein! Sonst öffnen wir alle Tore und Schleusen zu einer Wiederholung des entsetzlichsten Teils der deutschen Geschichte.

„Militärisch ist die Krise nicht zu lösen.“

Auch dieses Jahr gibt es wieder zahlreiche Ostermärsche. Ein schizophrener Begriff: Für Frieden marschieren. Marschieren ist etwas durchweg Militärisches. Wer diese Schizophrenie aushält und sich der Tradition dieses Begriffes bewusst ist, der sollte sich auch an die Lehren des Kalten Krieges erinnern. Nämlich, dass Abschreckung den Frieden bewahrt. Si vis pacem para bellum. – „Willst Du Frieden, sei für den Krieg bereit.“ Diese jahrtausende alte Erfahrung hat nichts von ihrem Wahrheitsgehalt verloren. Trotzdem scheinen ihn viele in den letzten 25 Jahren vergessen zu haben. US-Präsidenten wie deutsche Bundeskanzlerinnen und Außenminister.
“Militärisch ist die Krise nicht zu lösen” oder “militärisch ist der Konflikt nicht zu lösen”. Dieser Satz, immer wieder von Frau Merkel oder Herrn Steinmeier ausgesprochen, zeugt von grenzenloser Naivität. Egal ob derjenige, der ihn ausspricht, selbst glaubt was er da sagt, oder nicht. Schon der Begriff “Krise” oder, noch häufiger verwendet: “Konflikt” ist eine Beschönigung oder Fehleinschätzung eines Aggressionskrieges. Früher nannte man es Überfall oder Eroberungskrieg. Aber entscheidender ist, dass der Satz, egal ob er nur beschwichtigen soll, oder ob man glaubt was man mit ihm zum Ausdruck bringt, einem Aggressor signalisiert, dass man keinesfalls die Hand gegen ihn erheben wird, wie weit er auch immer mit seiner Aggression zu gehen bereit ist. Damit ist der Satz genau genommen eine bedingungslose Kapitulation. Er heißt nichts anderes als “Nimm Dir, was Du willst, ich werde mich nicht wehren. Jedenfalls nicht militärisch. Das hat unweigerlich die Frage zur Folge: “Kann man sich, bzw. können wir uns mit anderen Mitteln wehren?” Auch die Antwort darauf sollte klar sein: “Nein!” Wir können uns nicht gegen einen nuklearen russischen Angriff wehren. Wir können uns nicht gegen einen schnellen konventionellen russischen Vormarsch an der Ostgrenze der Nato wehren, soviel Show die Nato dort auch immer mit Panzerrundfahrten oder ein paar Abfangdemonstrationen mit Kampfjets veranstalten mag. Und genauso naiv ist der Glaube, dass wir uns wirtschaftlich wehren können. Die bisherigen europäischen und transatlantischen Einigungen auf Sanktionen sind mit viel Mühe und Kompromissen zustande gekommen. Es gab und gibt offensichtlich keine Vorausplanung, sondern sie wurden jedesmal neu gegen mehr Widerstände ausgehandelt. Mittlerweile denken bereits mehr Staaten an Rücknahme der Sanktionen als an Beibehalt. An eine Verschärfung der Sanktionen denkt keiner mehr. Und das, obwohl Russland täglich Minsk 2 verletzt und täglich mehr Soldaten, Waffen und Munition in die Ukraine verfrachtet. Und auch an die russische Natogrenze. Und obwohl es die Luftraumprovokationen inklusive Gefährdung der zivilen Luftfahrt beibehält. EU und Nato zeigen deutliche Erosionserscheinungen. Nicht nur im Falle Griechenlands, dass jetzt an die Grenze der Melkfähigkeit der EU gestoßen ist und deshalb sein Nein gegen Russlandsanktionen an Russland verkaufen will, sondern beispielsweise auch in Tschechien, Ungarn, Frankreich, Italien und last but not least in Deutschland und im Weißen Haus. Die gegenwärtigen Sanktionen reichen erkennbar nicht aus, um Putin so weit in die Knie zu zwingen, dass er sich von weiteren Aggressionen abhalten lässt. Und auch nicht ein russisches Volk, dass sich zu einem großen Teil von dem nationalen Wahn eines wiedererstehenden mächtigen russischen Reiches hat anstecken lassen. Einem Wahn, auf den nicht Putin aufgesattelt hat, sondern den er erst mittels Propaganda erzeugt hat. Genauso, wie es Adolf Hitler tat, um Europa den Krieg erklären zu können. Denn vor weniger als zwei Jahren war das in Umfragen bekundete Verhältnis der russischen Bürger gegenüber EU und USA ein aufgeschlossenes und völlig entgegengesetzt zu dem heutigen misstrauischen bis feindseligen. Wer die Augen vor dem verschließt, was sich in Russland entwickelt, tut das Gleiche, das die Europäer taten, als Hitler die Macht in Deutschland ergriffen hatte, die Bürger mittels “Stürmer”, Volksempfänger und Wochenschauen gegen Bolschewisten und Juden aufhetzte, Österreich und das Sudetenland “heim” ins Reich holte und im Anschluss ganz Tschechien mit Gewalt einnahm. Es ist exakt das Appeasement Chamberlains, was Europa jetzt gegenüber Russland an den Tag legt. Und es wird Putin nicht nur ermutigen konventionell weiter zu gehen als bisher, sondern es wird ihn auch in dem zu befürchtenden Glauben bestärken, dass der Westen bei einem begrenzten russischen Nuklearwaffeneinsatz nicht die Endlösung der Menschheitsfrage riskieren würde.
Frohe Ostern! … und PEACE!

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article139106798/Plant-Moskau-einen-Atomkrieg.html

Liebe Russen! Dear Russians!

putinKillingKulture
Eine Russin sagte an der Stelle, an der Nemzow ermordet wurde in einem Interview: „Eigentlich sind wir alle schuld, wir Unmenschen! Meine Generation hat trotz unserer Geschichte einen neuen Autoritarismus nicht verhindert.“

Ich fürchte, wir haben heute sehr genau die Situation in Europa, die in den 1930er Jahren herrschte. Einen Diktator, der meint, sein Volk mit Imperialismus und Nationalismus zu neuer Größe führen zu müssen und dabei keinerlei Hemmungen kennt, jegliche Art von Leiden über die Menschen zu bringen, egal ob über das eigene Volk oder andere. Und ein Volk, dass erst zu naiv gegenüber seiner Propaganda war, zu gierig nach etwas worauf man stolz sein kann und zu lethargisch, sich gegen diesen Diktator zu wehren und später zu machtlos und zu feige. Ich darf Euch das sagen, auch oder gerade, weil ich in dem Land geboren bin, das diesen Fehler schon einmal beging, unter dem Russland am meisten von allen Ländern gelitten hat. Deshalb verstehe ich auch nicht, warum Ihr, die Kinder und Enkel dieser Opfer, genau den gleichen Fehler begeht wie einst die Deutschen und warum Ihr den Ukrainern jetzt genau das Gleiche antut, was Russen einst unter den Nazis erdulden mussten.

Kein Mensch im Westen will Russland etwas wegnehmen. Weder Land noch Bodenschätze. Nicht einmal Putins Pfründe, wenn Ihr Euch von ihm und seiner Mafia ausbeuten lassen wollt. Es sind die Nachbarn Russlands, die vor Putins Imperialismus Schutz beim Westen suchen. Daraus bastelt Putin seine paranoide Propaganda, die Angst vor dem Westen und der Nato schürt. Sie dient nur dazu, dass Ihr glauben sollt, seinen Schutz zu benötigen.

Russland ist ein schönes und interessantes Land mit interessanten und liebenswerten Menschen und man kann vieles an Russland bewundern. Aber nationale Größe kommt nicht aus Gewehrläufen und Kanonen. Sie kommt aus Laboratorien und Universitäten, aus Ateliers, von Theaterbühnen und aus den Büchern der Autoren des Landes. Aber nicht aus den Büchern von Dugin, sondern aus den Büchern von Puschkin, Dostojewski, Tolstoi und Solschenizyn. Und aus den Werken von Tschaikowski, Rachmaninow und Kandinsky.

Wenn es schon Blutvergießen sein muss, dann vergießt nicht das Blut anderer Völker, die gerne in Freiheit leben wollen. Dann besinnt Euch auf Eure revolutionäre Geschichte. Gefallt Euch nicht in der tränen- und wodkaseligen Wir-sind-ja-selber-Opfer-Rolle, die auch schon den Deutschen niemand abgenommen hat, sondern stürzt den neuen Zaren, dem in seiner Selbstsucht nichts teuer, groß und mächtig genug sein kann. Hört auf, Euer Blut für ihn in der Ukraine zu vergießen. Vergießt es, um Euch und uns von ihm zu erlösen! Ich wünschte, ich könnte Euch Frieden wünschen. Aber diesmal seid Ihr es, die einen Massenmörder in Eurem Schoß habt groß werden lassen.

http://joinfo.com/world/1001169_Russian-soldiers-killed-in-Donbas-buried-in.html

A Russian woman at the site where Nemsow was murdered told in an interview: „Actually we are all to blame, we brutes! Despite our history my generation does not prevent a new authoritarianism.“

I’m afraid today we are very close to the situation in Europe in the 1930s . A dictator who thinks he could lead his people to new heights with imperialism and nationalism and thereby knows no compunction to bring any kind of suffering on the people, whether his own or others. And a nation that first was too naive to his propaganda, too greedy for something to be proud of and too lethargic to defend themselves against this dictator and later to powerless and cowardly. I may say that, even or especially because I was born in the country that already committed this error, under which Russia has suffered most of all countries. So I do not understand why you, the children and grandchildren of these victims, are making exactly the same mistakes as once the Germans and why you are doing exactly the same things to the Ukrainians now what once the Russians suffered under the Nazis.

No one in the West wants to steal anything from Russia. No land, no natural resources. Not even Putin’s benefice, if you want to be robbed by him and his mafia. Russia’s neighbors are asking for protection by the West against Putins imperialism. That’s on what Putin is tinkering his paranoid propaganda of  fear of the West and NATO. This only serves the mean that you feel the need of his protection.

Russia is a beautiful and interesting country with interesting and charming people and you can admire much in Russia. But national greatness does not come from the barrels of guns and cannons. It comes from laboratories and universities, from studios, theater stages and from the books of the countries authors. But not from the books of Dugin, but from the books of Pushkin, Dostoevsky, Tolstoy and Solzhenitsyn. And from the works of Tchaikovsky, Rachmaninov and Kandinsky.

If there must be bloodshed, then do not spill the blood of other people who want to live in freedom. Then you should look to your revolutionary history. Don’t please yourself in the tear-and vodka blessed we-ourself-are-victims-role, which already no one bought from the Germans, but bring down the new Tsar, to whom in his selfishness, nothing can be too expensive, big and powerful. Ceases to shed your blood for him in Ukraine. Shed it to free yourself and us from him! I wish I could wish you peace. But this time it’s you that have grown up a mass murderer in your lap.

Lügenpresse!

Ein russischer Oberst am gerade eroberten Checkpoint 31: (ab 00:50)

Wann hören unsere Medien endlich auf, die russischen Lügen und Schutzbehauptungen von Separatisten bzw. einem ukrainischen Separatismus weiterzuverbreiten. Sie lügen nicht nur sich selbst in die Tasche und helfen unseren Politikern sich aus der Verantwortung zu stehlen, sondern sie belügen vor allem die europäische Öffentlichkeit. Sie manipulieren damit europäische Politik zugunsten Russlands! So gesehen haben die Querfrontler, die von Lügenpresse reden, sogar recht. Nur mit falschem Vorzeichen. Girkin/Strelkow hat bestätigt, dass das Krimreferendum und der Krieg in der Ostukraine das Werk russischer Truppen und russischer Geheimdienstler war und ist. Zu keinem Zeitpunkt gab es neben Kämpfern des militärischen russischen Geheimdienstes GRU und russischen Söldnern  eine Mehrheit von Kämpfern aus der Ukraine. Girkin hat sich über mangelnden Zulauf an Rekruten beklagt, die politischen Mehrheiten nach Umfragen vor der russischen Invasion waren völlig eindeutig proukrainisch und Kämpfer aus den Reihen der Söldner haben die kleine Zahl an ukrainischen Mitläufern bestätigt. In der Zwischenzeit wurden zwar die Führung der russischen Söldner aus überwiegend zaristischen Nazikreisen durch Einheimische wie Zakharchenko ersetzt, diese sind aber nur Alibihampelmänner für die mindestens 10.000 russischen Armeeangehörigen aller denkbarer Einheiten aus allen denkbaren russsischen Landesteilen mit der modernsten Waffentechnologie, die Russland zu bieten hat. Die Fäden werden in Moskau gezogen. Wann kommt das endlich bei unseren Medien an!? Es gibt keine Separatisten, die eine ernstzunehmende Rolle spielen würden. Höchstens eine Hand voll von russischer Propaganda hirngewaschener russischstämmiger ukrainischer Mitläufer. Es ist ein Krieg der RUSSISCHEN ARMEE!

Russian Troops Lead Moscow’s Biggest Direct Offensive in Ukraine Since August

http://www.atlanticcouncil.org/blogs/new-atlanticist/russian-special-forces-and-regular-troops-lead-moscow-s-biggest-direct-offensive-in-ukraine-since-august#.VMT2jdHJNNk.twitter

Putins Krieg gegen die Ukraine und Europa – Fakten, Ziele und Strategie

… unter Beschränkung auf fast ausschließlich russische Aussagen, Analysen und Quellen:

Putin 02.09.2008 „… Die Krim ist kein umstrittenes Territorium. Dort hat es keinen ethnischen Konflikt gegeben, im Unterschied zum Konflikt zwischen Südossetien und Georgien. Russland hat längst die jetzigen Grenzen der heutigen Ukraine anerkannt. Im Großen und Ganzen haben wir eigentlich die Verhandlungen um die Grenze abgeschlossen. Es geht lediglich um die Demarkation, also um rein technische Dinge. …“

Girkin/Strelkow bestätigt: Die russische Armee hat das Krim-Referendum inszeniert: http://de.euromaidanpress.com/2015/01/24/girkin-das-krim-referendum-war-eine-farce/

https://www.tagesschau.de/ausland/putininterview100.html

Der erste Auftritt von Girkins Terrortruppe am 12.04.2014

Der russische GRU-Offizier Girkin alias Strelkow sagte am 22.11.2014 „Den Auslöser zum Krieg habe ich gedrückt“ Der Krieg sei keineswegs aus dem Aufstand der russischsprachigen Bevölkerung in der Ukraine hervorgegangen, sagte er. Vielmehr sei er aus Russland geschürt worden. „Den Auslöser zum Krieg habe ich gedrückt. Wenn unsere Einheit nicht über die Grenze gekommen wäre, wäre alles so ausgegangen wie in Charkiv und in Odessa .“ In Charkiw waren besetzte Gebäude schnell wieder geräumt worden, in Odessa kam es zu gewaltsamen Zusammenstößen mit mehr 40 Toten. „Es hätte ein paar Dutzend Tote, Verbrannte und Verhaftete gegeben, und damit wäre alles vorbei gewesen“, so Girkin. „Den Anstoß für den Krieg, der bis heute in Gang ist, hat unsere Einheit gegeben. Wir haben alle Karten gemischt, die auf dem Tisch lagen. Alle!“

(http://www.t-online.de/nachrichten/specials/id_71885628/kriegs-in-der-ost-ukraine-russischer-geheimdienstler-prahlt-.html?fb_ref=Default&fb_source=message)

Original: http://zavtra.ru/content/view/kto-tyi-strelok/

Im November 2014 beschreibt ein regulärer russischer Soldat im Netzwerk VK, dass sie im Sommer in Uniformen der Aufständischen in die Ukraine geschickt wurden und es bald erneut werden.

(http://en.censor.net.ua/photo_news/312270/russian_soldier_admitted_fighting_in_ukraine_we_were_given_terrorists_uniform_photos)

Wenn russische Soldaten spurlos verschwinden:

http://www.nytimes.com/2015/01/11/magazine/a-russian-soldier-vanishes-in-ukraine.html?hp&action=click&pgtype=Homepage&module=second-column-region&region=top-news&WT.nav=top-news

In Jekaterinenburg, in dem übrigens unser Außenminister vor kurzem über die Verhandlungsbereitschaft Deutschlands über die Eurasische Union sprach, bestätigt und beschreibt Vladimir Yefimov, ein ehemaliger Speznas-Offizier in einem Interview am 24. Dez. 2014 die Rekrutierung russischer Freiwilliger. Er persönlich habe zwischen 150 und 250 Kämpfer ins Kriegsgebiet geschickt. Die „Freiwilligen“ erhalten je nach Rang monatlich zwischen 1000 und 4000 Dollar. Er sagt, dass viele Kämpfer durch die Propaganda der Kreml-kontrollierten Medien motiviert seien. Er beschreibt, dass die ersten Kämpfer in Begleitung von Rot-Kreuz-Fahrzeugen in die Ukraine geschickt wurden und jetzt die humanitären Konvois benutzen. Der Direktor des russischen Roten Kreuzes sagte dazu, dass die Konvois wahrscheinlich auch Waffen für Separatisten transportieren und damit das Völkerrecht brechen.

(http://www.atlanticcouncil.org/blogs/new-atlanticist/direct-translation-how-a-retired-russian-army-officer-sends-volunteers-to-fight-in-ukraine#.VKEGvYts6R-.twitter)

Original: http://www.e1.ru/news/spool/news_id-416966.html

Am 3. Januar 2015 erklären Alexander Borodaj, früher „Premierminister“ der selbsternannten „Donezker Volksrepublik“ und Igor „Bes“ Bezler, dass es ein Staatsgebilde „Noworossija“ (Neurussland) nicht gibt. Aber sie würden nicht aufhören, davon zu träumen, dieses Projekt zum Leben zu erwecken. Borodaj sagt: „Es existiert kein Noworossija. Wir gebrauchen zwar alle diesen Ausdruck, doch, offen gesagt, es wurde falsch angefangen. Noworossija ist eine Idee, ein Traum – lasst es uns so betrachten. Eine Idee, die – bedingt durch viele objektive Gegebenheiten nicht zum Leben erweckt wurde. Ja, Russlands Krim existiert wirklich. Das haben die Menschen während des ganzen vergangenen Jahres gemacht. Es gibt Russlands Krim. Es gibt die „Volksrepublik Donezk“, es gibt die „Volksrepublik Luhansk“. Diese Republiken umfassen nicht viel von den Regionen Donezk und Luhansk.  Faktisch sind diese Republiken Brückenköpfe, um dereinst ein Noworossija zu gründen. Aus meiner persönlichen Sicht, wenn ich die Krise in der Welt in Rechnung stelle, wenn ich in Betracht ziehe, dass die gesamte Welt, zumindest der Westen mit seinen organisatorischen und finanziellen Ressourcen eine einige Ukraine unterstützt und gegen Russland ist, kann ich nicht sagen, ob dieses Projekt umgesetzt werden kann. Doch der Traum lebt noch. Und wir hoffen, dass wir ihn wahrmachen können.“

(http://de.euromaidan.press/2015/01/03/oha-noworossija-existiert-nicht-es-wurde-falsch-angefangen/)

Girkin im folgenden Interview am 25.12.2014: Nur ein vollständiger Sieg über die Junta in Kiew ermöglicht es, ein freies Novorussia zu schaffen.

Ausführliches Interview mit Girkin am 20.11.2014 über die Entwicklung im Donbas: https://translate.google.de/translate?sl=auto&tl=en&js=y&prev=_t&hl=de&ie=UTF-8&u=http%3A%2F%2Fzavtra.ru%2Fcontent%2Fview%2Fkto-tyi-strelok%2F&edit-text=

Original: http://zavtra.ru/content/view/kto-tyi-strelok/

11.01.2015 „… The Guardian caught up with Igor Strelkov, the best known of the rebel leaders, at a concert of patriotic pop songs in a town outside Moscow on Thursday evening. Strelkov left the region in August, apparently after pressure from Moscow due to his controversial tactics and emerging cult status.

“The war will carry on,” Strelkov said. “Ukraine is not serious, they have not even offered Russian as a second state language, and there is no way that Putin and Poroshenko can agree on anything.”

When asked whether he intended to return to the battlefield, he frowned and said, “That does not depend on me,” before cutting the conversation short.

A source close to the separatist movement said there was a great deal of uncertainty among the rebels about what would happen, but that it was clear a decisive period had begun.

“It’s very difficult to make any predictions, but the next two or three weeks will decide everything, one way or the other,” said the source. …“

http://www.theguardian.com/world/2015/jan/11/east-ukraine-summit-angela-merkel-french-russia-ceasefire?CMP=share_btn_tw

Der russische Raubzug auf der Krim: http://www.nytimes.com/2015/01/11/world/seizing-assets-in-crimea-from-shipyard-to-film-studio.html

Russische Truppen in der Ukraine:

Ein russischer Oberst an einem gerade von „Separatisten“ eroberten Checkpoint:

http://www.unian.info/society/1028814-new-photograph-shows-russia-still-supplying-militants-with-military-hardware.html

Andere Waffenlieferungen: http://ukraineatwar.blogspot.nl/2014/12/russia-transported-t-64a-tanks-into.html

Über Putins Informationskrieg: http://www.politico.com/magazine/story/2015/01/putin-russia-tv-113960.html#.VK8uJWNaovm

Der „Putsch“ in Kiew: http://www.nytimes.com/2015/01/04/world/europe/ukraine-leader-was-defeated-even-before-he-was-ousted.html?emc=edit_th_20150104&nl=todaysheadlines&nlid=64539287&_r=0

Über den Machtkampf im Kreml: http://russialist.org/power-struggles-inside-the-kremlin-a-behind-the-scenes-look-at-power-struggles-inside-the-kremlin-reveals-potential-scenarios-for-the-future-and-a-possible-new-president/

Über die Russen, die in der Ukraine sterben: http://www.taz.de/Russlands-Schattenarmee-in-der-Ukraine/!147583/

http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/russia/11314817/Secret-dead-of-Russias-undeclared-war.html

Eine Internetseite für die russischen Gefallenen: http://lostivan.com/

Der zentrale Stützpunkt Russlands für den Ukrainekrieg: http://conflictreport.info/2015/01/08/one-base-to-rule-them-all-five-facts-you-should-know-about-russias-main-invasion-hub/

Der „Heilige Krieg“ der Russen: http://www.bbc.com/news/magazine-30518054  http://www.bbc.com/news/world-europe-30744825

Eine dringende Warnung an den Westen: Putins schwarzes Loch: http://www.tagesspiegel.de/kultur/michail-schischkins-brief-an-europa-putins-schwarzes-loch/10750986.html

Konstantin Zatulin über die Ziele Putins: http://www.interpretermag.com/russias-war-aims-in-ukraine-are-complete-control-over-kiev-zatulin-says/

Der ehemalige Präsidentenberater Putins Andriey Ilarionov über dessen Strategie und Ziele in Europa:

Nein, ich hasse die Russen nicht, …

… aber Putin spielt im Moment virtuos und mit großem Erfolg auf der Erinnerungsklaviatur der Deutschen. Die Lieblingstöne, die er dabei anschlägt, sind die Dankbarkeit der Deutschen für die Einheit und das schlechte Gewissen der Deutschen wegen des Überfalls auf die Sowjetunion. Er sollte vorsichtig sein, mit dieser Klaviatur, denn sie enthält auch noch andere Töne. Einige persönliche Töne, die er bei mir angeschlagen hat und die schon nahezu im Wunsch nach Harmonie und Völkerverständigung untergegangen waren, sind nicht die wohlklingensten Töne.

Zum Beispiel fällt mir ein, dass eine Freundin kurz nach der Wende an der Spielfilmproduktion eines baltisch-russischen Drehbuchautors über die Verstrickung von Wendehälsen, russischem Militär und russischer Mafia mitarbeitete. Von behördlicher deutscher Seite wurden der Produktion alle erdenklichen Steine in den Weg geworfen. Sie verbrachte sogar mit Kollegen eine Nacht in einem russischen Militärgefängnis, weil sie auf einem nach Angaben der deutschen Behörden schon rückübereigneten russischem Manövergelände unterwegs war, was keineswegs rückübereignet war.

Mir fallen Bilder ein, auf denen in der Berliner Politik hochangesehene Anwälte auf Fotos von einer Party der Berliner Russenmafia unkenntlich gemacht wurden.

Mir fallen auch Bilder ein, von der Verladung deutscher Autos in die Militärmaschinen abziehender russischer Truppen und von diesen Autos noch mit Berliner oder Pinneberger Kennzeichen in Moskauer Autogeschäften.

Aber vor allem fällt mir auch ein, wie mit obigem Denkmal eines polnischen Künstlers von russischer und offizieller polnischer Seite umgegangen wurde. Einem Denkmal, das auch stellvertretend für meine eigene Mutter und eine Reihe weiblicher Verwandten steht, die den russischen Einmarsch in Berlin erlebten. Ich hätte also allen Grund, DIE Russen zu hassen. Ich habe es aber nicht getan, und ich tue es nicht. Ich habe als Student einige Jahre mit Russen zusammenlebt und und nur positiver Erfahrungen und Erlebnisse mit ihnen gehabt. Wir sind gemeinsam auf dem Wannsee gesegelt und haben viele feuchtfröhliche Parties zusammen gefeiert. Ich habe nach der Wende nur positive Erfahrungen mit einzelnen russischen Soldaten in Ostberlin und Potsdam gemacht. Und ich habe in Berlin lebende russischstämmige Kollegen, die ich sehr schätze und denen ich es nicht übelnehme, wenn sie sich unter den aktuellen Umständen bedeckt halten und nicht so mutig wie Wladimir Kaminer öffentlich klar Stellung beziehen. Und ich entnehme vielen Berichten, zum Beispiel über die Soldatenmütter in Russland, oder über die, die meist sofort festgenommen werden, wenn sie in Moskau nur ein kleines Schild „No War“ hochhalten, dass es „den anderen Russen“ gibt, so wie es in den 30er und vierziger Jahren „den anderen Deutschen“ gab.

Aber was soll ich mit Putin und seinen Unterstützern in der Politik und im Volk tun? Soll ich sie lieben? Soll ich Menschen lieben, die Imperialismus, Machismo, und das Recht des Stärkeren für Zeichen nationaler Größe halten? Das hatten wir schon einmal in unserer eigenen Geschichte. Soll ich Faschisten lieben?!

Gehört die Krim Russland?

Russland hat keinen historischen Anspruch auf die Krim, sagt der russische Historiker Andrei Zubov in Vedomosti.ru

Englische Übersetzung: The Interpreter http://www.interpretermag.com/crimea-is-not-historically-ours-russian-historian-says-in-vedomosti/

 

The underlying premise of Vladimir Putin’s seizure of Crimea is false: Crimea has not been part of Russia from time immemorial. Instead, it has had a complex history, one in which Russia’s role has been remarkably brief. As a result, it is important that the future of the peninsula be decided by the people of Crimea itself rather than by Moscow.

Just How Weighty are the Arguments that Crimea Historically Belongs to Russia?”

Zubov, who was a professor at Moscow State Institute for International Relations (MGIMO) until he lost his position there because of his pro-Ukrainian positions, uses this article to lay out for Russian readers just how tendentious and wrong are the Kremlin’s arguments at a time when few in that country or elsewhere are willing to challenge them.

The beginning of the tragedy that is Russia’s current one in Ukraine was Ukraine which Moscow seized on the basis of Vladimir Putin’s claim that “Crimea always was and again has become Russian,” a claim that many have accepted without challenge and without reflecting that absorbing the lands of others “never will occur quietly and peacefully.”

If Crimea was “always” Russian as Putin insists, such an “injustice should have been corrected,” Zubov says, but it should have been done via referendum without the introduction of Russian military force as in the case of Scotland in Great Britain or Catalonia in Spain. That is not what happened because Crimea wasn’t.

And if it had been true that there was a genocide of ethnic Russians there, then United Nations rules about the right of peoples to self-determination under threat of disappearance might have been applied, the Moscow historian says. “But there was no genocide in Crimea while it was part of Ukraine.”

That has forced the Russian side to rely on three other arguments: that “Crimea was always Russian,” that “Crimea is been covered with Russian blood in many wars,” and that “Crimea was handed over to Crimea illegally.” All of those, Zubov argues, collapse upon even the most superficial examination.

In antiquity and the medieval period, the Crimean peninsula was controlled by many states and populated by many peoples. Russia and Russians weren’t among them because neither a Russian state nor a Russian nation existed, the Russian historian points out. It only became part of the Russian world in April 1783 when it was seized in a bloody war.

As a result of that occupation, the population of the peninsula declined by a factor of five, and many of the Muslims who remained were forcibly converted to Christianity. Indeed, Zubov says, until the 1930s, many Muslims urged their children to protect Christian cemeteries there because their own ancestors had been buried in them.

Over the course of the century of Russian rule from Catherine II to Alexander II, about 900,000 Muslims left Crimea. In their place arrived Christians from the Ottoman Empire – Greeks, Bulgarians and Armenians and Germans from Russia, Germany and Austro-Hungary, Zubov continues.

As a result, the share of Tatars in the Crimean population fell dramatically: from 87.6 percent in 1795 to 35.6 percent in 1897 and to 19.4 percent in 1939.

But even if Crimea was absorbed by the Russian Empire, one must keep in mind, Zubov says, that “the Russian Empire of the 17th to 19th centuries and present-day Russia are not one and the same state.” The former included many peoples, “and present-day Russia can hardly pretend to any lands only on the basis that sometime they were part of the Romanov empire.”

The Bolsheviks rejected the notion that they were the successors of the Russian Empire. They insisted that “they were building a new state of workers and peasants,” and once in power, “they changed the borders among these states many times,” taking land from one and giving it to another, including the transfer of Crimea from the RSFSR to Ukraine in 1954.

But what is important, Zubov argues, is this: “however conditional [these administrative borders] were in the USSR, after the disintegration of the USSR, they were confirmed by international agreements” and by the declarations of the countries which emerged, including the Russian Federation.

As far as time of control is concerned, the Ottoman Empire controlled Crimea for three centuries, the Russian Empire for 134 years, the RSFSR and the Russian Federation which has declared itself that entity’s successor 34 years, and “the Ukrainian SSR and present-day Ukraine 60 years (from 1954 to 2014).”

Moreover, the Russian historian points out, during the Soviet period, “a multitude of crimes were committed against the indigenous Crimean Tatar and all other peoples of the peninsula including Russians.” Some 60,000 died in battles at the end of the Russian Civil War, and another 80,000 died in the succeeding famine.

Collectivization and forced deportation had an additional and horrific impact. In August 1941, 63,000 Germans were expelled, in January-February 1942 700 Italians, and in 1944, 191,000 Crimean Tatars, 15,040 Greeks, 12,242 Bulgarians, 9600 Armenians, and 3650 Turks and Persians were deported. Many died in the process.

That reduced the population of Crimea by two-thirds, Zubov says, and the places left vacant were then filled by Soviet war veterans, NKVD officers, and political workers. As a result, “the composition of the population of Crimea was dramatically changed.” Only in the 1980s did the Crimean Tatars have a chance to begin to return.

“And now,” Zubov concludes, there is “’Crimea is ours,’” a declaration that not only is without historical justification but one that has led to the horrific war in Ukraine and the international isolation of Russia.

“Is there a way out? Yes,” he says.” But that will requires giving up claims to this land and returning the question of its fate to the people who live there.

 

Die zugrundegelegte Prämisse, mit der Putin die Krim annektierte ist falsch. Die Krim ist nicht sein unerdenklichen Zeiten ein Teil von Russland. Sie hat im Gegenteil eine komplexe Geschichte, in der die Rolle Russlands bemerkenswert kurz war. Demzufolge ist es wichtig, dass die Zukunft der Krim von ihren Bewohnern selbst statt von Russland bestimmt wird.

Wie gewichtig sind nun die Argumente, dass die Krim historisch Russland gehört?

Zubov, der Professor an der staatlichen Moskauer Universität für Internationale Beziehungen war, bis er seine Stelle wegen seiner proukrainischen Position verlor, will in diesem Artikel zu einer Zeit, in der kaum jemand in Russland oder außerhalb gewillt ist, diese in Frage zu stellen, den russischen Lesern darlegen, wie tendenziös und falsch die Argumente des Kremls sind.

Noch mehr über die russische „Wahrheit“

Putin droht dem Westen mit Atomwaffen, während Lawrow erklärt, dass Luftbilder von russischen Truppen in der Ukraine aus einem Computerspiel stammten:

Soldatenmüttern wird erzählt, dass die Bilder ihrer Kinder im Internet gefälscht seien:

http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/russia/11061146/Parents-anguish-over-captured-soldiers-lays-bare-Russias-covert-war-in-Ukraine.html

http://www.rferl.org/content/russia-are-we-at-war-ukraine/26555090.html

Lokalpolitiker, die über tote Soldaten reden, werden krankenhausreif geprügelt:

https://translate.google.de/translate?sl=ru&tl=en&js=y&prev=_t&hl=de&ie=UTF-8&u=http%3A%2F%2Fslon.ru%2Ffast%2Frussia%2Fv-pskove-izbit-rasskazavshiy-pro-pokhorony-desantnikov-oppozitsioner-1150155.xhtml&edit-text=

Journalisten, die sich für Soldatengräber interessieren werden bedroht und angegriffen:

http://derstandard.at/2000004920331/Kritiker-aus-Russland-15000-russische-Soldaten-in-der-Ukraine

http://www.khpg.org/en/index.php?id=1409090592

Biedermann und die Brandstifter

Das friedliche russische Leben in der Ukraine, dass Putin mit einer Invasion vor den Kiewer „Faschisten“ schützen muss.




 









Und das sagt das Wahrheitsministerium dazu:

http://en.itar-tass.com/world/730525

 

Noch ein paar Videos von „Antifaschisten“: